Zwischen Tempeln und Menschen

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Tag

Nächster Tag, selbes Ziel: Wieder einmal stand auf unserem Tagesplan die Besichtigung der Tempelanlagen, welche wir mit dem Tuk Tuk erreichen wollten.

 

Als wir nach einer 20-minütigen Zugfahrt in der Stadt angekommen waren, haben wir vermutlich recht ratlos in Lorenz Handy gestarrt, denn wir wurden direkt von einem älteren thailändischen Herrn angesprochen. Ohne dass wir irgendetwas gesagt haben, erklärte er uns die verschiedensten Wege zu Sehenswürdigkeiten. Als wir ihm von unserem Plan erzählt hatten empfahl auch er uns eine Bootstour dort hin. Danach ging er von sich aus auf einen Tuk Tuk Fahrer in der Nähe zu und verhandelte mit ihm einen sehr guten Preis für uns aus. Der Mann erklärte unserem Fahrer, dass er uns zu einer offiziellen Bootsstelle bringen sollte und wies uns oft darauf hin, dass Touristen gerne über den Tisch gezogen werden bei solchen Bootstouren. Wir waren total begeistert, dass ein fremder Mann sich so für uns eingesetzt hatte, ohne dass wir ihn nach Hilfe gefragt hatten.

 

 

 

 

Unsere 2. Tuk Tuk Erfahrung war leider auch nicht allzu erfreulich, denn auch dieser Tuk Tuk Fahrer fuhr uns zu einer privaten Bootsstelle, welche auch wieder am Ende der Welt war. Da die Arbeiter hier total unfreundlich waren und man mit ihnen null verhandeln konnte und wir es von den Tuk Tuk Fahrern, die für uns nach einer reinen Touristen Abzocke Mafia aussahen, genug hatten liefen wir also 20 Minuten zum offiziellen Bootsverleih!

Endlich bei der offiziellen Bootsstelle angekommen, fuhr uns ein altes Boot zu den Tempelanlagen. Der Fußmarsch hatte sich für uns definitiv gelohnt, denn wir haben gerade Mal 1/10 von dem bezahlt, was wir bei der Bootsstelle davor bezahlt hätten.

 

Der 1. Tempel, den wir uns angeschaut haben war der Tempel Wat Arun.

Jasmin musste sich davor noch einen langen Rock kaufen, da die Knie bei Frauen bedeckt sein müssen. Es war wirklich beeindruckend wie verziert der ganze Komplex von oben bis unten ist und wie detailreich alles scheint.

Nach unserem 1. Tempelbesuch sind wir mit der Fähre auf die andere Seite des Flusses gefahren um dort den Tempel “Großer Palast” zu besichtigen.

 

 

 

Es ist unvorstellbar, was für Menschenmassen dort hinströmten und wie es in dieser riesen Tempelanlagen nur so vor Besuchern wimmelt. Deshalb gibt es von diesem Tempelbesuch auch kaum Bilder, denn man hatte kaum freien Platz zur Verfügung um Bilder zu machen und wenn, dann waren mehr Menschen auf dem Bild, als das was man ursprünglich auf dem Foto haben wollte.

 

 

Die Hitze und die vielen Menschen empfanden wir als so anstrengend, dass wir uns gegen 17 Uhr wieder auf dem Weg Richtung Hotel befanden und uns abends Street Food Essen ins Hotel bestellten.

Bleibt beeindruckt und bis zum nächsten Mal!

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Schritte

One comment on “Zwischen Tempeln und Menschen”

  1. Sven sagt:

    So viele Erlebnisse schon in der ersten Woche…toll! Wir wünschen euch noch viele weitere schöne Momente! Und natürlich einen guten Flug ins nächste Abenteuer!

    Grüße von der buckeligen Verwandtschaft.

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